Die Kanzlerin war da, im Palaissaal des Hotels Adlon. Okay, auf dem Foto ist sie nicht so gut zu erkennen, nur ihr Kopf, und auch davon nur ein Teil. Noch zwei Schritte, dann verliert der Kameramann sie aus dem Blick. Sie rauscht gerade aus dem Saal, begleitet von Gastgeber Brun-Hagen Hennerkes, dem Vorstand der Stiftung … Herzstück, Steuern und Fußball: Die Kanzlerin war da weiterlesen
Autor: Nikolaus Förster
Hamburg – Berlin – Tunis: Können sich Unternehmer helfen?
In den deutschen Nachrichten taucht das, was einmal der Arabische Frühling genannt wurde und von dem man heute gar nicht mehr weiß, wie man es nennen sollte - Winter? Herbst? - kaum mehr auf. Positive Signale sind rar geworden, eher schon dringen alarmierende Zeichen in den Westen, etwa wenn ein ägyptisches Gericht wie in dieser … Hamburg – Berlin – Tunis: Können sich Unternehmer helfen? weiterlesen
Was unterscheidet einen Porsche von einem Klavier?
Da soll noch jemand sagen, Literatur habe keine Macht. Wer sich vom Gegenteil überzeugen will, sollte mal einen Abstecher nach Braunschweig machen, zur traditionsreichen Wilhelm Schimmel Pianofortefabrik (http://www.schimmel-piano.de/). Dort kann man besichtigen, wie ein paar Ideen - in ein Buch gepresst - etwas Ungewöhnliches auslösen können. Mit einer Gruppe von Unternehmern und ein paar Kollegen … Was unterscheidet einen Porsche von einem Klavier? weiterlesen
Blick in die Hölle. Und auf handsignierte Magazine: Wie läuft der impulse-Vertrieb?
Ich habe gestern die Hölle gesehen. Zumindest das, was Stephan Hiller, der Chef des Hamburger Pressegrossisten PVN, so nennt. Ein graues Transportband (siehe Foto) führt direkt hinauf zu ihr ... ... dorthin, wo drei große, sehr große Container auf neue Ladung warten. Tag für Tag werden sie mit Altpapier gefüllt, mit Zeitschriften, die am Kiosk … Blick in die Hölle. Und auf handsignierte Magazine: Wie läuft der impulse-Vertrieb? weiterlesen
Falschparker in Hammerbrook: Her mit dem Bolzenschneider!
Auch bei uns gibt es - intern - erstaunliche Vorgänge. Letztens zum Beispiel die Sache mit dem ominösen Fahrrad. Ich zitiere anonymisiert (und mit Zustimmung der Kollegen) aus dem E-Mail-Verkehr im Original: K. schreibt: Hallo meine lieben, seit Wochen geht es uns, die mit dem Rad zur Arbeit fahren, auf den Keks… siehe die Bilder … Falschparker in Hammerbrook: Her mit dem Bolzenschneider! weiterlesen
„Das ist dann Ihr reservierter Platz“ – Was Kunden (besser nicht) hören sollten
Morgens, um zehn vor sieben Uhr, in Hamburg-Altona. Der ICE nach Berlin und Leipzig fällt aus. Der Ersatzzug heißt IC, ist aber eigentlich ein Interregio (glaubt die Deutsche Bahn, die Deutschen würden so schnell vergessen?). Reservierungen? „Suchen Sie sich einfach einen freien Platz in der gebuchten Wagenklasse“, wird per Lautsprecher durchgesagt. „Das ist dann Ihr … „Das ist dann Ihr reservierter Platz“ – Was Kunden (besser nicht) hören sollten weiterlesen
I own this bloody business!
Die Deutschen lieben Titel, egal wie absurd sie klingen mögen (und werden dabei wohl nur noch von den Österreichern übertroffen),zumindest ist es erstaunlich, in welchem Alter sich manche, kaum haben sie ihren ersten Job angetreten, bereits zu "senior" experts/manager/partner verwandeln. Wer im Konzern nicht wenigstens "senior vice president" ist, hat ohnehin was falsch gemacht. Und … I own this bloody business! weiterlesen
Creme, Kekse und Klingen – womit Gründer Märkte erobern wollen
Gestern Abend lud der Hamburger FundersClub (http://www.fundersclub.de/) in den Anglo-German Club ein, zu einem Treffen zwischen Investoren und Gründern, oder, wie einer der Veranstalter sagte, zwischen "Hamburger Pfeffersäcken" und Start-ups. Ole von Beust, der sich inzwischen selbst an einigen Firmen beteiligt hat, u. a. am Lichtmakler HanseLichtKontor (http://www.hanselichtkontor.de/), hielt eine Keynote, kritisierte, "bei allem Lokalpatriotismus", … Creme, Kekse und Klingen – womit Gründer Märkte erobern wollen weiterlesen
Unser Mann im Silicon Valley
Wir machen gerade ein Experiment. Philipp Rösler ist für eine Woche unterwegs im Silicon Valley, um Startups zu besuchen und (auch wenn er dies nicht sagt) eine gute Figur zu machen, wenige Monate vor der Wahl. Dieses Mal ist nicht einer unserer Journalisten dabei, sondern ein Unternehmer, der für uns bloggt: Gunnar Berning, der Gründer … Unser Mann im Silicon Valley weiterlesen
Ausdauer und Zutrauen zu sich selbst – Was Unternehmer brauchen
Der Spruch der Physik- und Chemienobelpreisträgerin Marie Curie prangt gerade am Berliner Kapelle-Ufer, in Sichtweite des Hauptbahnhofs und des Kanzleramts, dort, wo das neue Bildungs- und Forschungsministerium hochgezogen wird. Dabei würde der Satz auch das Wirtschaftsministerium schmücken - oder das Arbeits- und Sozialministerium. Man könnte auch einen anderen Satz nehmen: "Leicht ist das Leben für … Ausdauer und Zutrauen zu sich selbst – Was Unternehmer brauchen weiterlesen